Willkommen im K4 Bereich Personalentwicklung!

Was zeichnet Franz Kühle als Coach und Vertriebsoptimierer aus?

  1. Höchstmaß an Authentizität, weil er noch aktiv im Vertrieb tätig ist
  2. Langjährigste Erfahrungen - seit mehr als 35 Jahren
  3. Kein Einzelkämpfer, sondern Führungsverantwortung als Geschäftsführer eines Verkäuferteams
  4. Zielorientierter Pragmatismus
  5. Lockerheit 
  6. Erfolgreicher Unternehmenssanierer und gestählert durch einen harten Existenzkampf
  7. Keine übertriebenen Honorarforderungen
  8. Hohes Maß an Systematik
  9. Seine Motto: "Nicht Menschen ändern, sondern Strukturen"

Engagieren Sie Franz Kühle, um 

  1. Ihren Vertrieb noch effizienter zu organisieren
  2. Ihre neuen Verkäufer gezielt zu "offensiven Terrieren" zu coachen
  3. Ihre Vertriebstagung um einen guten Referenten zu bereichern
  4. Ihren Verkäufern, Führungskräften und Mitarbeitern durch ein interessantes Seminar neue Impulse zu geben
  5. Ihr Vertriebscontrolling umfassend zu verbessern

Gerne unterbreite ich Ihnen ein konkretes Angebot über meine möglichen Leistungen: 

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Herr Kühle, Sie betätigen sich seit vielen Jahren als Coach und Leiter von Seminaren? Mittlerweile tummeln sich in diesem Bereich Zig-Tausende von Anbietern, die den Markt mit ihren Angeboten überschwemmen. Wo positionieren Sie sich in diesem Haifischbecken?

Es gab Zeiten, da basierte mein Einkommen zu 2/3 auf diesem Betätigungsfeld. Mehr als 10.000 Teilnehmer besuchten meine Seminare. Mein Klassiker für Verkäufer war das Thema : „Mit mehr Biss und Begeisterung verkaufen", für Mitarbeiter das Thema: „Die Märkte ändern sich - und ich?" und für Führungskräfte mein Tages-Seminar „Zuckerbrot und / oder Peitsche?". Das hat mir nicht nur viel Spaß gemacht, sondern war auch mit geringen Personalkosten verbunden und damit für mich eine attraktive Einnahmequelle. Den Erfolg meiner Tagesseminare beurteilte ich danach, ob ich viel negative Kritik bekam, denn dann wusste ich, dass ich gut war und einen zentralen Nerv und ein konkretes Problem bei den Teilnehmern getroffen und angesprochen habe.

Das müssen Sie mir jetzt aber erklären?

Ich bin Praktiker und weiß, dass vieles, was sich in der Theorie gut anhört und wofür man bei vielen großen Applaus erntet, in der Praxis aber überhaupt nicht funktioniert, häufig sogar schadet. Von daher bin ich in meinen Vorträgen, Seminaren und Coachings nie „Everybodies Darling", sondern nicht selten ein „Spinner", ein „Verrückter", denn ich spreche Probleme und sehr konkrete, praxisbewährte Lösungen an und fordere und motiviere zu Verhaltensänderungen, die weh tun; und wenn etwas weh tut, schreien die Leute auf und dies ist der Kern meines Coachings: ein Problem zunächst offen auszusprechen, dann es mit Zahlen  zu belegen und dann den Betroffenen eine Lösung anzubieten.

Ist ja irre – so habe ich das noch nie gesehen. Ändern sich denn die Teilnehmer nach einem solchen „Schmerzerfahrung?

Nein. Man kann erwachsene Menschen kaum wirklich ändern. Seminare haben ohnehin nur eine sehr kurze Wirkungsdauer. Ich versuche aber in Follow-up-Stufen Strukturen zu entwickeln, die zu optimierten Verhalten führen. Leider erreiche ich mit meinen Maßnahmen aber immer nur die ohnehin schon Guten, die bereit sind, immer noch ein kleines bißchen besser zu werden; die anderen bleiben in ihrer Kuschelecke, verharren in Selbstzufriedenheit und im festen Glauben, dass die Gründe für ihre Erfolglosigkeit, Ineffizienz, Anfälligkeiten oder privaten Probleme nie an ihnen selbst liegen, und sie führen zualledem auch noch tausend Gründe für ihr persönliches Versagen an.

Aber müssten Sie sich als Coach nicht genau um solche schwierigen Kandidaten besonders kümmern?

JA und NEIN. Mein JA, weil bei dieser großen Zielgruppe von Leistungsverweigerern, erfolglosen Verkäufern, unmotivierten Mitarbeitern oder schwachen Führungskräften schon kleinste Optimierungen sehr positive Wirkungen erzielen; daher bemühe ich mich durchaus auch um diese sehr schwierige Zielgruppe; aber meinen Zeit- und damit Kostenaufwand und deren Optimierungserfolg muss in einem richtigen Kosten-Verhältnis stehen und dies muss man immer wieder aufs Neue abwägen. Hier kommt mir zugute, dass ich auch noch eine andere Einkommensquelle habe und nicht um jeden Preis weiter coachen muss. Mein NEIN zum Coaching dieser Gruppe begründet sich darin, daß bei vielen einfach Hopfen und Mais verloren ist und es für beiden Seiten besser wäre, sich im Guten und Stillen zu trennen; leider sind die Schlechten selten still. 

Ihr Produktportfolio kommt Ihnen also durchaus im Coaching entgegen

Völlig richtig. Durch meine Tätigkeiten als Geschäftsführer einer Vertriebsfirma bin ich erstens sehr authentisch, denn ich bin selbst noch als "Terrier" im Vertrieb unterwegs, zweitens ich bin kein Einzelkämpfer, wie die meisten Coaches und Berater, drittens bin ich auch Arbeitgeber mit langjähriger Führungserfahrung und viertens bin ich dadurch finanziell auch unabhängiger.

Das ist nachvollziehbar. Auch wenn Sie skeptisch bleiben, wenn es um das Coaching eher negativ eingestellter Mitarbeiter geht, worauf achten Sie hier besonders?

Negativ eingestellte Mitarbeiter sind Weltmeister im Kritisieren anderer, sie finden immer ein Härchen in der Suppe und haben gleich auch hunderte von Verbesserungsvorschlägen. Ich habe mir angewöhnt, zwar sehr genau hinzuhören, aber noch genauer darauf zu achten, dass nicht Gutes geändert oder gar durch etwas Schlechteres ersetzt wird. Viele Führungskräfte gehen leider zu schnell auf Bedenkenträger und Schwächlinge ein und üben sich in Selbstkritik, wo diese einfach nicht angebracht ist. Ich dagegen lege Schwächen brutal offen und plädiere dann für nicht selten unangenehme aber zumindest wirkungsvolle Lösungen. Das ist mein Coachingansatz. Das ist meine Positionierung. Kurz: erst ein Kick-off-Seminar und dann begleitendes Coaching unter Veränderung von Strukturen und der Einführung geeigneter Werkzeuge.

Herr Kühle - Ich danke Ihnen für das Gespräch!